Tagesgeld

TagesgeldUnsere Vergleiche: Tagesgeld  –  Tagesgeld-Vergleich, Tagesgeldzinsen

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen über die Geldanlage mit Tagesgeld. In unserem Tagesgeld-Vergleich stellen wir Ihnen die besten Direktbanken für Ihr kostenloses Tagesgeldkonto vor.

Erfahren Sie hier,

– was ein Tagesgeldkonto ist,

– welche Zinsen mit Tagesgeld erzielbar sind,

– welcher Anbieter das beste Online-Tagesgeldkonto für Sie bereitstellt

– und wo Sie das entsprechende Tagesgeldkonto beantragen können.

In unserem Tagesgeldkonto-Vergleich stellen wir Ihnen die besten Banken für Ihr Tagesgeldkonto vor. Erfahren Sie bei Doc Zins, auf welchem Online-Tagesgeldkonto Sie die höchsten Zinsen bekommen, welches Tagesgeldkonto zu empfehlen ist und welche Leistungen und Sonderkonditionen für jedes Tagesgeldkonto aktuell verfügbar ist.

Das Tagesgeldkonto ist eine sehr flexible Geldanlage bei einem Geldinstitut. Sie ist täglich verfügbar, ohne dabei finanzielle Nachteile hinnehmen zu müssen, und somit absolut empfehlenswert zum Geldparken. Die Verzinsung eines Tagesgeldkontos ist mittlerweile mit über 4% Jahresverzinsung eine überdurchschnittlich gut verzinste Geldanlage. Zudem kaum ein Sparbuch einen solchen Zins aufweisen kann.

Grundsätzliches über Tagesgeld

Tagesgeldkonten werden überwiegend gebührenfrei durch die Bankinstitute geführt. Der besondere Vorteil dieser Anlageform ist jederzeitige Verfügbarkeit des Guthabens.

Einen zusätzlichen Vorteil bieten Modelle, die monatliche Zinsgutschriften erteilen. Somit kommt der Anleger in den Genuss eines Zinseszinseffektes, der insbesondere bei größeren Anlagebeträgen zu einer deutlichen Ertragssteigerung beiträgt.

Vergleichen lohnt sich

Selten bietet die eigene Hausbank den bestmöglichen Zins, da deren Geschäftsmodell mit erheblichen Kosten verbunden ist, die bei Direktbanken oder onlinebasierenden Geschäftsmodellen nicht anfallen. Daher ist es sehr empfehlenswert, die Angebote zu vergleichen.

Schwierigkeitsgrad für den Anleger

Die Nutzung eines Tagesgeldkontos als Geldanlagee ist sehr bequem und auch für den unerfahrenenen Anleger empfehlenswert, da keinerlei Vorkenntisse erforderlich sind.

Dennoch sollte bei einem Vergleich immer darauf achten, dass Sie nicht die berühmten Äpfel mit Birnen vegleichen. Vergleiche machen nur dann Sinn, wenn Laufzeiten und Zinsgutschriftstermine in den Vergleich mit einbezogen werden.

Egal ob Sie sich für ein Konto bei Ihrer Hausbank oder einer Spezial- oder Direktbank entscheiden, die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist sehr einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt.

Sicherheit

Tagesgeldkonten können als sehr sicher bezeichnet werden. Allerdings ist bei der Auswahl der Anbieter darauf zu achten, dass es sich um ein zugelassenes Institut handelt und ebenso sind die Risiken ausländischer Offerten zu prüfen. Tagesgeldkonten sind Einlagengeschäft und zählen somit in den Bereich der zulassungspflichtigen Geschäfte. Hierzu ist eine KWG (Kreditwesengesetz)-Zulassung erforderlich. Institute, die eine solche Genehmigung erhalten werden von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) überwacht.

Die Sicherheit der Einlage wird durch die allgemein übliche Mitgliedschaft in Sicherungsverbänden oder dem Einlagensicherungsfonds hergestellt. Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert.

Dieser Schutz umfaßt alle “Nichtbankeneinlagen”, also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.

Wichtig: Institute, die nicht dem Einlagensicherungsfonds angehören, bieten nur den Schutz durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH. Diese entschädigt maximal 90% der Einlagen, maximiert auf 20.000 Euro pro Anleger.