Kategorienarchiv: Finanznachrichten

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Türsicherungen: Jede zweite ist schnell geknackt

Türsicherungen: Jede zweite ist schnell geknackt

test 2-2016

 

Jede zweite Türsicherung im Test ist schnell geknackt. Ob Quer- oder Vertikalriegel, Kastenzusatzschlösser oder Bandsicherungen: 9 von 15 Türsicherungen sind „mangelhaft“, in jeder Kategorie mindestens eine. Die Sicherungen kosten zwischen 20 und 695 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie geprüft hat, wie gut die Riegel und Schlösser Einbruchversuchen trotzen.
Türsicherung II
Manche Türen lassen sich ganz einfach aufstemmen.
Um Einbruchsversuche erfolglos zu machen, bietet der Handel verschiedenartige nachrüstbare Türsicherungen. Querriegelschlösser, die eine Tür über die gesamte Breite absperren, Stangenschlösser zum Verriegeln von oben nach unten, Kastenzusatzschlösser als Zusatzriegel für die Schlossseite der Tür und Bandsicherungen, die das Aufhebeln auf der Scharnierseite verhindern sollen. Die Ergebnisse sind alarmierend. Von den Kastenschlössern ist keins zu empfehlen, bei den anderen Sicherungen gibt es jeweils mindestens ein „mangelhaftes“ Produkt.
„Gute“ und „sehr gute“ Ergebnisse gibt es aber auch. Ein Querriegel reicht meist, um eine solide Tür nachträglich zu sichern. Empfehlenswert sind ein „sehr guter“ und zwei „gute“ Querriegel zu Preisen zwischen 200 und 695 Euro. Funktioniert ein Querriegel nicht, etwa bei Altbautüren, empfiehlt sich ein „gutes“ Stangenschloss für 595 Euro. Dann ist zusätzlich eine „sehr gute“ Bandsicherung zu Preisen von 78 bzw. 40 Euro sinnvoll. Die Stiftung Warentest rät, den Einbau von Fachleuten durchführen zu lassen.

 

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Banken und Sparkassen: Mangelnde Transparenz und Dispozinsen bis zu 16 Prozent

DepotkontoNoch immer sind die Dispozinsen für das Überziehen des Girokontos viel zu hoch. Bis zu 16 Prozent Dispozins fanden die Tester der Stiftung Warentest bei der Ermittlung der Zinssätze von 1.472 Banken. Dabei hüten viele Banken die Höhe des Zinses wie ein Staatsgeheimnis. Sie ignorieren Appelle von Politik und Bankenverbänden, die genaue Höhe in ihren Filialen oder auf ihren Internetseiten zu veröffentlichen.

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Umfrage bei 20 Geldinstituten: Wechselfrust mit großen Scheinen

euro3Jedes zweite Geldinstitut weigert sich, große Euroscheine in handlichere Banknoten zu wechseln oder limitiert die Tauschsumme – zumindest, wenn Fremdkunden am Schalter stehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Verbraucherzentrale NRW bei 20 Geldinstituten. Bisweilen ist der Service gar richtig teuer.

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Tagesgeld und Festgeld: Die Zinstricks der Banken

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Banken werben bei Sparern oft mit hohen Zinsen, die unterm Strich jedoch kaum Rendite bringen: Falsche Zinstreppen, fast wirkungslose Bonuszinsen oder niedrige Anschlusszinsen – die Stiftung Warentest beschreibt in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest die beliebtesten Zinstricks. Weiterlesen »

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Maklergebühren: Vorsicht Provision

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Wer sich für das Angebot eines Maklers interessiert, sollte zuerst prüfen, ob nicht dieselbe Immobilie provisionsfrei direkt vom Eigentümer angeboten wird. Denn dann können zukünftige Eigenheimbesitzer viele tausend Euro sparen, so die Stiftung Warentest. In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest berichtet sie über einen gängigen Maklertrick. Weiterlesen »

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Deutsche sparen auf Nummer Sicher – Die beliebtesten Geldanlagen

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Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen mit über 2.000 Befragten zeigt die beliebtesten Geldanla-gen der Deutschen: Weiterlesen »